Im Jahr 2006 entstand die Idee die WM 2010 in Südafrika zu besuchen.
Aufgrund der Sicherheitslage in Südafrika wurde das Ziel verworfen
und in eine dreiwöchige Reise durch den Westen der USA um geplant.
Aus den ursprünglich 6 Teilnehmern wurden wegen
Schwangerschaften, Hausbau,… 4 Reisewillige.
Die Teilnehmer sind Hammer, Frank, Nobby, Ralf(ich)
Die letzten Tage
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- Kategorie: USA 2010
- Veröffentlicht am Mittwoch, 22. September 2010 14:52
- Geschrieben von USA-Team
So langsam waren wir alle urlaubsreif und beschlossen, die letzten Tage zu entspannen. San Diego war uns zwischenzeitlich empfohlen worden und das lag auch irgendwie auf dem Weg. Tatsächlich fanden wir einen genialen und riesengroßen Campingplatz am Pazifik. In den drei Tagen komprimierten wir nochmal alles, was wir in den 18 Tagen zuvor erlebt hatten: Viel Sonne, Strandbesuch, Einkaufen, Grillen, Essen gehen, Bierchen trinken, feiern. Besonders nachhaltig war der Strand und der anschließende Besuch einer Stransdbar, wo in kurzer Zeit in der prallen Sonner einige Pitcher ihr Leben lassen mussten.

Zwei amerikanische Soldaten gesellten sich zu uns und mussten sich alsbald geschlagen geben. Der angebrochene Abend endete dann etwas konfus zwischen Wohnmobil, Einkaufcenter, Disco und Taxi. Auch auf dem Campingplatz setzten wir deutsche Akzente und hinterliessen nachhaltigen Eindruck bei unseren amerikanischen Nachbarn. Der Henkersabend in der Altstadt von San Diego war angemessen, entspannend und schön. Zu guter Letzt passte es auch am Abreisetag perfekt, Rückgabe des Wohnmobils ohne Probleme, Fahrt mit einer Stretch-Limousine zum Flugplatz,

Investition der letzten Dollars in die arg gebeutelte amerikanische Brauwirtschaft und ein erträglicher Flug in die andere Zeitzone. Dort erwarteten uns schon unsere Lieben und der gute alte Jet Lag. - Danke für die Erfüllung des Traumes.
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- Kategorie: USA 2010
- Veröffentlicht am Freitag, 17. September 2010 18:55
- Geschrieben von USA-Team
wieder in Düsseldorf angekommen

9. und 10. Sep. We let the dogs out
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- Kategorie: USA 2010
- Veröffentlicht am Sonntag, 12. September 2010 19:45
- Geschrieben von USA-Team
Die Tour nach Vegas dauerte gut 8 Stunden und führte uns durch viel Gegend. Und mehr als Gegend war lange Zeit nicht zu sehen. Vegas liegt plötzlich vor einem und keiner weiss, warum eine solche Stadt ausgerechnet da ist, wo sie ist. (Erklärung: In den 30ern wurde der riesige Hoover-Staudamm in der Nähe gebaut. Viele Arbeiter waren hier eine lange Zeit beschäftigt und fröhnten dem Glücksspiel und der Prostitution. Seit der Zeit wächst Las Vegas unaufhörlich. 140.000 Hotelbetten und 50 Mio. Besucher jährlich umschreiben den Charakter der Stadt. Las Vegas bietet Superlativen, aber ist nicht schön. Mit dem 10-Meter-Camper fuhren wir beim Belaggio vor und konnten im Hof parken. Das Hotel ist riesig, das Zimmer aber nur Durchschnitt, wenn auch mit einer tollen Aussicht.

Am ersten Abend wurde erkundigt, letztendlich landeten wir in einer 1A-Diskothek mit wirklich unglaublich vielen schönen Frauen (Nur gucken, nicht anfassen). Flasche Vodka ab 525 $ - also blieben wir beim billigen Bier (10 $). Der zweite Tag wurde zunächst verbummelt bzw. am Pool verbracht.Hier waren wirklich nur die Schönen (Frauen) und Reichen (Männer). Jedes dritte Weiblein hatte schon eine Brust- und/oder Lippen-OP hinter sich, so vielen wir mit unseren silikonaufgespritzten Bäuchen nicht auf. Auch die Sonne hat hier einen Stich, so dass Languste I (Hammer) trotz Carotinzufuhr sich einen Sonnenbrand einfing. Der Abend wurde, nach einer Stadtbesichtigung, cleverer gestartet. Mit einer 1,75 Liter Flasche Vodka bewaffnet schauten wir und aus dem Hotelzimmer den Sonnenuntergang an. Danach ging es ins Casino und die heimische Wirtschaft wurde großzügig unterstützt. Die anschließende Bar-Tour war vom Feinsten. Der Letzte war um halb sechs in Zimmer 11606, so dass wir niemanden mehr suchen mussten und auch keinen Tiger im Bad vorfanden. Mittags wurde ausgecheckt und die Tour zum Grand Canyon gestartet.
11. Sep. (Sa) Die große ...
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- Kategorie: USA 2010
- Veröffentlicht am Montag, 13. September 2010 19:46
- Geschrieben von USA-Team
Gegen 12 Uhr mussten wir das Bellagio verlassen und schafften es auch gerade so in der Zeit das 1.600-Betten-Haus zu verlassen und wieder unseren kuscheligen Camper zu besteigen. Und ab ging es die 7 Stunden Fahrt zum Grand Canyon. Schon bald lag Vegas hinter uns und wir überquerten den Hoover-Damm, der dann doch kleiner war als erwartet, und erreichten Arizona. Danach begann eine Landschaft, die man getrost als Nichts bezeichnen kann. Bis zum Horizont nichts außer ein paar kargen Erhebungen in einer kargen Ebene. Ein paar Tagesritte weiter wurde es dann etwas grüner, aber immer noch sehr weitläufig. Wenn man bedenkt, dass wir nun fast 300 km gefahren waren und nur marginale Zivilisationsansätze (Tankstelle) gesehen hatten, so ist das auf Deutschland und Europa einfach nicht übertragbar. Die Straßen waren frei und so konnten wir im Galopp vorankommen. Gegen 18 Uhr erreichten wir den Grand Canyon Nationalpark und liefen kurz vor dem Sonnenuntergang an den Abgrund.
Und hier wartete der nächste tiefe Eindruck auf uns. Riesengroß, weit und tief, in allen möglichen Farben. Ein gewaltiger Eindruck, der uns zu gefühlten 200 Fotos veranlasste, bevor die Sonne verschwand und wir im Dunklen standen. Am Abend saßen dann vier müde Männlein am Grill und schafften den Negativrekord beim Biertrinken in der Saison. Gegen 22 Uhr war dann schon Bettruhe angesagt.
8.9.2010 (Mi) Bergvagabunden
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- Kategorie: USA 2010
- Veröffentlicht am Sonntag, 12. September 2010 19:44
- Geschrieben von USA-Team
Mit etwas Schwierigkeiten fanden wir einen Parkplatz im Yosemite und weiteren Schwierigkeiten den Startpunkt für unsere Tour. Hier die offizielle Beschreibung:
Upper Yosemite Fall. (anstrengend)
11,6 km Rundstrecke, 820 Höhenmeter, 6 bis 8 Stunden. Einer der ältesten historischen Wanderwege in Yosemite, führt sie diese von 1873 bis 1877 angelegte Route an die Oberkante des sechsthöchsten Wasserfalls der Welt, 793 Meter über dem Talboden. Spektakuläre Aussichten können Sie genießen.
Und hier die inoffizielle Beschreibung:
Rasen in 2 Stunden den beschissenen steinigen Weg hoch, verlieren Sie 3 Liter Wasser und spüren Sie sämtliche Fasern Ihres Körpers unterhalb des Bierbauches. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie den Wasserfall nicht sehen, denn der hat im Sommer kein Wasser. Dafür aber der Hammer auf der Stirn. Der höchste menschliche Wasserfall auf der Welt. Dann wieder runter in 1:45 Stunden und damit den inoffiziellen Weltrekord eingestellt. Anschließend waren wir alle mehr (Hammer)
oder weniger (Norbert) erledigt. Noch schnell Souvenirs eingekauft und ab zurück. Eine Anhalterin mitgenommen, die uns von Burning Man kannte, Grill angeworfen und die weltgrößten Rippchen der Welt draufgehauen. Die hatten wir auch im Niemandsland gekauft.