Flussabwärts

Es gibt  im viele Rafting Anbieter in Moab und wir wollen uns in die Wellen stürzen

Die Westwater Touren scheinen etwas „anspruchsvoller“ zu sein

https://www.youtube.com/watch?v=OtMeiZ5aLWU#t=15

Option 1 (Westwarter)

http://www.westernriver.com/trips/westwater1day/index.php

Preis 175$ + Steuer leider am 21.08 –  das passt nicht optimal von der Tour

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Update

Das ekelige Wetter genutzt um den Blog auf eine neue Version zu bringen.

Jetzt gibt es eine mobile Ansicht für Smartphones

Für die kommende USA Tour einige Vorbereitungen getroffen

Facebook Anbindung optimiert.

Viel Spaß

Es geht voran noch x Tage

Grobplanung für die Jungs Tour steht.


Nur noch 17 Tage Tage bis zum Abflug !

In Vegas übernehmen wir den Camper von dort geht es mit mit folgenden Stationen weiter

Zion NP ->Bryce Canyon, Arches NP, Great Basin NP, Burning Man, Reno, San Francisco


USA 2014 auf einer größeren Karte anzeigen
Camper sind gebucht
Hotel Vegas Cesar Palace – gebucht
Burning Man Tickets – yeah alle 7 Karten bekommen
San Francisco –  schönes Stadthäuschen gebucht
Flüge – 13.08. von Düsseldorf nach Las Vegas – 06.09 von San Francisco nach Düsseldorf

 

20.08.13 Oranje Bouven

Wir brechen gegen 9:00 vom Devils Tower auf. Als Zwischenziel zum Yellowstone NP geht es Richtung Bighorn National Forest, vorbei an Gillette, über Sheridan in den Bighorn Forest.
Über Serpentinen schlängelt man sich auf 2600 m, auch dieses Mal ist es wieder sehr abwechslungsreich. Die Berghänge sind dicht bewaldet, oben angekommen eine unendliche Grasslandschaft .
Nach etlichen Stunden Fahrt und dem Bedürfnis, sich der Völlerei hinzugeben, stellen wir mit Entsetzen wieder einmal fest: Leider gibt es den geplanten Campground nicht! Nach nun drei Tagen der fehlenden Connectivity entscheiden wir uns, noch einige Meilen weiter zu fahren zu einem KAO Campground. Es nutzt ja nichts…somit geht es auf der anderen Seite wieder durch Serpentinen abwärts, jetzt durch felsige Täler. Es ist sehr heiß und trocken. Die Orte hier heißen demzufolge Devils Kitchen und ähnlich.

Nach 430 km sind wir endlich auf dem Campground angekommen und werden zuvorkommend von einem heraus eilenden Mann mit kaltem Wasser empfangen- den Akzent kenne ich. Der nette Camphost kommt aus Holland wohnt seit 20 Jahren in den USA. Nach einem kurzen Schwätzchen geleitet er uns zu unserem Platz.
Nach dem obligatorischen Fahrerbierchen geht’s in den Pool , Nachrichten schauen, Berichte schreiben und abends wird Kontakt zum Töchterchen aufgenommen, wie es denn so in den ersten Tagen ihre Ausbildung läuft.

Die Frauen planen per Whatsapp ihren Malle Urlaub 2014, wofür man ungefähr 274 Nachrichten braucht… (Anmerkung der Fahrerin: das liegt nur an der Zeitverschiebung von -8 Std.)

 

21/22.08.13, Yellowstone National Park

Wir brechen gegen 9:30 Uhr vom KOA Campground auf.
Das ältere Pärchen mit dem schönen roten Anhänger am Devil Tower hatte uns schon informiert, dass im Yellowstone rege Betriebsamkeit herrschen würde, was uns jedoch tatsächlich erwartete, übertraf die kühnsten Vorstellungen…allenthalben blieben Fahrzeuge unvermittelt stehen, um ein Tier zu knipsen. Das Verkehrsaufkommen war derartig groß, dass man vielmehr auf den Vordermann als auf die Landschaft achten musste.
Auf jeden Fall haben wir jetzt den “Stauanfänger” kennengelernt, er sabbert tüchtig aus Nüstern und Maul, trägt einen Buckel und viel verfilztes Fell mit sich herum, ja gut und natürlich Fliegenschwärme. In aller Gemütsruhe trottet er mal rechts mal links über die Straße und denkt sich, was glotzen die Metallkutschen hier so blöd…Kenner wissen, es handelt sich um den Steppenbison!

 

 

 

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19.08.13 Bitte Volltanken!

Zunächst gemütliches Frühstück, anschließend gegen kurz vor 9:00 geht’s los Richtung Mount Rushmore als erstes Tagesziel. Wieder geht’s durch wunderschöne Täler -Angela fährt, wie immer bis jetzt, und ich kümmere mich um die Navigation.


Kurz irritiert uns ein Schild – No Trucks- und eine Höhenangabe von 12,4 ft Irgendwie sind wir noch geprägt vom letzten Jahr in Sausalito (No Lorry allowed ) … Weiterlesen

17.08.13 Saturday Gin Tonic

Der Tag beginnt mit lecker Frühstück und Routenplanung für den Tag.
Aufgrund der gestrigen größeren Abweichung habe ich nicht die Detailkarten, aber wir werden schon weiterkommen …
Die niedrigen Nachttemperaturen fordern ihren Tribut – ich habe mal die Heizung zum Frühstück angeworfen – ein Eisklotz kann nur schlecht den Camper fahren. Vor Reiseantrittmhat der aufgewärmte Eisklotz noch mehrfach den Parkplatz zu Fuß umrundet…mit Hündchen im Sinn, der Bewegungsmangel ist so ungewohnt und blöd.
Zwischen der aktuellen Position (Waldparkplatz im Nirvana) und dem Ziel im Norden Badlands NP liegt eigentlich gar nichts Sehenswertes …

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