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3.9.2010 Reno-vierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Samstag, den 04. September 2010 um 04:53 Uhr
Das Ghetto in Sakramento haben wir ohne nennenswerte Verluste verlassen können und haben und in Richtung Downtown (Innenstadt) verabschiedet. Rund 2 Stunden genossen wir ein Frühstück gegenüber des Regierungssitzes und besichtigten diesen anschließend. Bemerkenswert, dass man wirklich bis vor die Türe von Gouvaneur Arnold Schwarenegger gehen konnte. Der weilte aber gerade in China und konnte uns demnach nicht empfangen. Trotzdem fuhren wir mit schönen Eindrücken weiter in Richtung Reno. Über den Donner-Pass, der uns auf 2.300 Meter führte und viele schöne Blicke ermöglichte, ging es nach Reno. Eine häßliche Stadt mitten im Nichts. Hier musste erst einmal in allen Belangen vollgetankt werden. Rund 150 Flaschen Bier und 40 Liter Wasser wechselten den Besitzer. Der Campingplatz ist groß und unspektakulär. Natürlich haben wir den zweiten Versich des Drunken Chicken gestartet, aber der scheint genau so zu scheitern wie der allerallerletzte Versuch eine Boombox zu kaufen. Aber egal. Der Man ruft und wir pilgern im entgegen. Plötzliche präanimalische Triebe veranlassten und, doch noch Reno zu erobern. Gegen 22 Uhr verliessen wir den Campground, parfümiert wie ledige Skunks und Abentuerlustig wie Biene Maja. - Update folgt. Und morgen gehts zum Man... und wir melden uns voraussichtlich bis Dienstag ab.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. September 2010 um 04:58 Uhr
 
2.9.2010 (Do) Ghetto, Blaster, Ghettoblaster PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Freitag, den 03. September 2010 um 16:58 Uhr
Vor der endgültigen Abreise aus SF nahmen wir in einer klassischen Gastronomie ein amerikanisches Frühstück ein. Eier, kleines Steak, geriebene Kartoffel und einen Pott Kaffee. Filmreif und ein würdiger Abschied. Auf nach Sakramento über den Highway und zwei letzte Versuche die JVC Boombox für Frank zu bekommen. Aber auch in zwei Fachgeschäften im riesigen Gewerbegebiet neben dem Highway kein Erfolg. So muss es bei der hausmacher Lösung bleiben, wahrscheinlich zur Freude unserer zukünftigen Nachbarn. Im Wal Mart wurden dann noch zwei Fahrräder samt Hupen gekauft, wir wollen ja gut gerüstet in der Wüste landen. - Der Campground in Sakramento entpuppte sich als ein Hochsicherheitstrakt mit 95% Dauerwohnern und einem kleinen Pool, der sofort von uns gestürmt wurde. Es waren 38 Grad im Schatten, aber ohne Schatten. Die neuen Nachbarn freuten sich über die Fremden und wir kamen mit vielen ins Gespräch. Ein Pärchen versorgte uns ungefragt mit Hinweisen zu Prostituierten in Reno, dafür mussten wir über die fehlende Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen erzählen und ihnen das Wort "poppen" beibringen. Andere erzählten uns, dass sie seit drei Jahren auf diesem Platz lebten und ihn noch niemals alleine verlassen haben. Da waren Frank und Norbert samt Fahrräder aber schon vom einkaufen zurück und berichteten über dunkle Gestalten und gesteigertem Interesse der Bevölkerung an den Rädern. Ihr Ausflug wurde von den Campgroundeinwohnern (mittlerweile sammelte sich ein dreckiges Dutzend bei uns) mit Hochachtung bedacht. Das hätte sich ja noch keiner getraut... Ergänzt wurden dies von Berichten über gelegentliche Schiessereien in dieser Gegens Sakramentos. Zum ersten Mal haben wir auch erfolgreich und gutRiesensteaks gegrillt. Besondere Freude am Umgang mit den Amerikanern hatte übrigens Ralf, der in Sachen Lautstärke Paroli bieten konnte. Die Nacht endete um halb drei und ohne Schiesserei.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. September 2010 um 02:39 Uhr
 
Mittwoch – over the bridge PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Donnerstag, den 02. September 2010 um 16:35 Uhr
Etwas vertrödelt starteten wir in den Mittwoch. Auf dem Campground gab es noch ein paar nette Kontakte, die uns ob unserer Tourpläne bewunderten (crazy germans). Besonders bemerkenswert eine Truppe Amerikaner, die hier irgendwo auf Nachtschicht arbeiten und uns über den American way of life aufklärten. Jedes zweite Wort war dabei „Pussys" oder „fucking". Auf jeden Fall wissen wir jetzt, das Amerika auch einen weiblichen Präsidenten hat und wir die „Bunny Ranch" in der Nähe von Sacramento besuchen sollen. Als Dank durften sie von unserem Wodka trinken und wir trollten uns mit Bus und Bahn in die Stadt.

Dort fuhren wir, ganz touristenmäßig mit dem Cable-Car die Straßen rauf und runter bis zum Hafen, wo wir uns Fahrräder liehen. Mit denen machten wir dann eine obergeile Tour über die Golden Gate Bridge nach Sausalito. Die ersten anstiege Richtung Golden Gate Bridge zweiten bei Languste zwei die ersten Konditionsschwächen. Gefühlte 1.000 Fotos haben wir gemacht, eines schöner als das andere. Eine Top-Tour in einer Top-Stadt.

Von Sausalito nahmen wir aufgrund der Konditionsschwäche einiger Hollandradfahrer dann die Fähre zurück, fuhren noch durch die Hafengegend, gaben die Räder ab und machten noch eine schöne Rein-Tour um unseren Flüssigkeits- und Hopfenhaushalt wieder herzustellen. Besonders hübsch eine Lounge mit Live-Musik der 60er. Das war ein krönender Abschluss von drei Tagen SF.

Bei der abendlichen Endreinigung stellte Languste eins die ersten Anzeichen einer Sonnenallergie fest welche auch am nächsten morgen noch vorhanden ist.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 16:43 Uhr
 
Happy Birthday – Chickenday PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 15:53 Uhr
Vorangegangene Erfahrungen sorgten für eine etwas längere Nachtruhe und Anlaufschwierigkeiten am Morgen. Der Late-Night-Snack in Form von Chips erblickte noch einmal das Tageslicht. So viel das Frühstück dann etwas üppiger aus mit einer Riesenpfanne Bauernfrühstück. Der Versuch das berühmt Drunken-Chicken für den Mittag zu bereiten schlug nach ein paar Stunden fehl und so landete die 16$-Henne samt Rosmarin und Dosenbier in der Tonne, während wir uns auf den Weg nach Alcatraz machten.

 

 

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Die zwölfminütige Fahrt auf den Felsen sowie der Rundgang (mit deutschem Audio-Guide) waren ein Highlight. Besonders die vielen Aussichten auf SF, die Golden-Gate und andere Bridges (mal mit Nebel, mal ohne) hatten es uns angetan.

 

 

Danach marschierten wir unter fachkundiger Anleitung durch die Stadt, Rotlichtviertel und Chinatown ins Zentrum (Union Square), welches mit einer Menge großer Geschäfte (Macy's, Apple-Store,...) und weiteren Sehenswürdigkeiten glänzte. In einer Bierbar wurde dann der verdiente Zwischenstopp eingelegt und eines der 100 Biere getestet. Danach machten wir uns auf den Weg ins walzwerk (www.walzwerk.com), einer sehr kleinen ostdeutschen Gaststätte. Hier gabs Radeberger, Jägerschnitzel und Hering Haufrauen Art. Das sollte die letzte Station für uns an diesem Tag sein. Wir freuen uns gemeinsam auf den nächsten Tag in SF, die Stadt gefällt uns allen

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 16:16 Uhr
 
30.8.2010 (Mo) If you going to San Francisco ... you need a street-map PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Dienstag, den 31. August 2010 um 01:42 Uhr

 

In Monterey blieben wir bis Mittag. Ein Spaziergang durch das nette Touri-Nest und ein bisschen Sonne tanken inclusive. Sogar den Strand haben wir getestet, es war aber trotz Sonne ziemlich frisch. In Wasser hat sich keiner getraut, der Pazifik hat gefühlte 8 Grad. Der Weg nach SF war dann nicht besonders erwähnenswert, schwierige Fahrstrecke und nix zu sehen. In SF erwartete uns dann der berühte Dichter Nebel...

Nach kurzer fahrt (2 ½ ) Stunden sind wir in San Francisco angekommen. Kurze Irrfahrt durch einen Vorort von SF auf der suche nach dem Campingplatz sind wir dann jetzt endlich da. Der Campground ist durchweg asphaltiert direk an einer Steilküste und bei schönen Wetter  bestimmt  traumhaft

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Wir versuchen gerade bei neblig feuchtem Wetter den Grill zu starten so wie es aussieht werden wir eher die Pfanne verwenden und morgen es noch einmal versuchen.

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Nach dem Essen möchen wir noch in die City in Nobbys Geburtstag feiern – mal schauen ob das so funktioniert

 

Mit einem crazy Taxifahrer sind wir ins Nachtleben gestürzt. Wir haben eine Rein-Tour gestartet, in durchweg interessanten Kneipen. Ausweis vorzeigen ist hier Standard. Die als Bier deklarierten Getränke kosten 4 $ das große Stück. Nach drei Pubs haben wir nochmal den Standort gewechselt und haben in einem anderen Viertel in Norberts Geburtstag reingefeiert. anlassgemäß mit Whisky und Tequilla. Das sollte ich noch einmal rächen... -Der Rest de Abends verlief unspekatkulär. Gegen 3 Uhr (die Meinungen gehen auseinander) waren wir dann wieder zurück auf dem Campground. Der Taxifahrer hat sich auf dem Weg genau so verfahren wie wir gestern. Ist wohl ein allgemeines Navi-Problem... 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 17:00 Uhr
 
Samstag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Montag, den 30. August 2010 um 16:14 Uhr

Lange schlafen ist immer noch nicht. Gegen 7 Uhr waren alle wach und wir trollten uns zum beliebten chinesischen Frühstücksbuffet. Danach wurden alle Sachen wieder in die Säcke verpackt und ab gings durch die Mitte (von LA) in den Süden der Stadt. In Long Beach wurde kurz eine Mall gesucht, aber nicht gefunden. Stattdessen gab es ein zweites Frühstück im Hafen. Nun stand der Fahrzeugwechsel an. Sowohl das Abholen des Campers, der in der Tat 10 Meter lang ist, als auch das abgeben des Jeeps verliefen unproblematisch und schnell. Was uns immer wieder auffällt, ist die Freundlichkeit der Amerikaner, die uns ungefragt jederzeit Hilfe anbieten. Mit dem Camper wurde das erste Einkaufscenter angesteuert. Der lag im Stadtteile Crenshaw, bei dem der Anteil nicht farbiger Menschen bei Null Prozent liegt. Also durchgestartet und den nächste gesucht. Bei „Ralphs“ war es nicht wesentlich bunter, aber trotzdem wurden vier Einkaufswagen voll gemacht und $ 417 an der Kasse gelassen. Plus $ 2 für den Einpacker und $ 2 für den 100 kg Farbigen, der uns ungefragt half die Sachen im Camper unterzubringen. Ralf konnte Foreman eine Spende nicht abschlagen, da er glaubwürdig versicherte, dass er Hunger hat und Geld brauche…

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Norbert war freiwillig erster Camperfahrer und lotste uins sicher aus der Stadt, an der Küste entlang zum ersten Campground in den Bergen bei Santa Barbara. (www.rancho-oso.com). Der Platz war vierte Wahl, weil die ersten drei laut Schild „full“ waren, aber das Unglück erwies sich als Glück, denn die Lage und die Ausstattung waren top, wie wir auf den Bildern festgehalten haben. Der Abend klang bei Spaghetti mit feuriger Nobbi-Salsa-Soße und Miller-Bier recht früh aus
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 00:35 Uhr
 
Sonntag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: USA-Team   
Montag, den 30. August 2010 um 16:18 Uhr

 

Gegen 9 Uhr war die Sonne da und wir schauten uns etwas um.

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Tolle Aussichten und die erste Schlange, die uns beim Brennholz holen begegnete. Mittags wurden die Pferdestärken gezügelt und weiter ging die Tour, vorbei an einem traumhaften See (Cachuma Lake) wieder in Richtung Highway 1 an der Küste. Die Küstenstrecke in Richtung San Francisco bot immer wieder traumhafte Blicke auf Berge und Meer.

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Das Wetter tat sein übriges, um die Fahrt zu genießen. Zwischendurch wurde noch ein Stopp an einem weiträumigen Einkaufscenter gemacht, um noch den Hauhalt punktuell zu ergänzen. Etwas schwierig gestaltete sich die Suche nach einem Campingplatz in Carmel (zauberhafte Stadt: www.carmel-calefornia.com) und Monterey (www.montereyinfo.org). Zu guter Letzt stellten wir uns nach 377 km und über 6 Stunden reiner Fahrzeit auf einen öffentlichen Parkplatz am Hafen und waren froh, die anspruchsvolle Strecke perfekt gemeistert zu haben.

 

waschbr

Bei der abendlichen Besprechung stellten wir fest, dass wir eine Zwischenübernachtung in San Simeon vergessen hatten. Großes Gelächter und Sprüche für MK-Organisator. Den Abend ließen wir sehr gemütlich in einem Hafenrestaurant und einem Pub ausklingen. – Wie im Urlaub.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 16:13 Uhr
 
27.8.2010 (Fr.) Trinkkontrollstaat PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mk   
Samstag, den 28. August 2010 um 14:30 Uhr

Der frühe Norbert fängt den Wurm. 6 Uhr aufstehen ist nicht jedermans Sache. Das Frühstück im Hauscafe beim Chinesen allerdings auch nicht. Kaftee (Mischung aus Kaffee und Tee) und Toast mit Frischkäse. Mehr geht nicht. Danach ab mit unserem Jeep und rein nach Beverly Hills und Hollywood. Alles gesehen was man sehen muss und was man schon tausend Mal im Fernseher gesehen hat. Dann ab zum Strand (Venice Beach). Schlecht organisiert die Amis, denn am Strand waren die Wolken da. Und dazu noch eine Horde vollkommen durchgeknallter Mesnchen die dort hausten.

venicebeach

 

 

Hätten uns mit T-Shirts, Drogen und sonstwas eindecken können. Statt dessein einen schmierigen Burger bzw. eine schmierige Pizza genommen. - Nach einem kurzen Update ging es dann über die tatsächlich immer vollen Highways nach Annaheim. Baseball entpuppte sich als Anti-Veranstaltung.

 

Anaheim_Stadion

Das Bier holen hingegen als eine Aktion der nationalen Sicherheit. Vorzeigen des Passes erforderlich. Den deutschen Personalausweis erkennt natürlich keiner, den Führerschein auch nicht. Also die Managerin geholt. Und dann gings. Allerdings darf jede Person nur 2 Bier kaufen. Also ich zwei und Frank zwei. Pause beim Bierausschank (und überall) bei spielen der Nationalhymne. Das Spiel war extrem langweilig, keine Blutgrätschen und keine Gästefans beschimpfen, und wir machten uns nach dem 4. Inning auf den Weg zurück.  Für Abendessen waren wir dann zu müde und somit ganz brav um 22 h im Bettchen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 15:21 Uhr
 
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